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Triversifikation, Sachwerte, Länderdiversifikation

Triversifikation und Sachwerte - mit der richtigen Investmentstrategie solide zu Anlageerfolg und Vermögenssicherung

 

Der Begriff Diversifikation oder Diversifizierung bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft eine Ausweitung des Sortiments und bezieht sich auf neue Produkte für neue Märkte. Von Diversifikation wird bei Investitionen in Finanzprodukte gesprochen, wenn laufende Spar- oder einmalige Vermögensbeträge nicht vollständig in eine Einzelanlage fließen, sondern auf unterschiedliche Anlageformen sowie auf verschiedene Finanzdienstleister oder Wertpapier-Emittenten – möglicherweise mit Sitz in verschiedenen Ländern – verteilt werden. Der US-amerikanische Ökonom Harry M. Markowitz führte erstmals einen wissenschaftlichen Nachweis über die positive Auswirkung von Diversifikation auf das Risiko und mögliche Rendite des Gesamtportfolios – und bekam dafür den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

 

Markowitz stellt in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen, dass einzelne Vermögensanlagen nicht isoliert, sondern stets hinsichtlich ihrer Wirkung auf das gesamte Vermögensportfolio zu beurteilen sind. Drei Parameter beschreiben dabei den Beitrag jeder einzelnen Anlage zum Ergebnis des Gesamtportfolios:

  • die zukünftige Rendite jeder Anlage,

  • die Schwankungsbreite der Renditen jeder Anlage – als Ausdruck des Risikos (gemessen als Standardabweichung bzw. Varianz),

  • vor allem aber die Entwicklung der einzelnen Anlagen zueinander (gemessen als Korrelation).

 

Diese Eigenschaften können genutzt werden, um durch geschickte Kombination mehrere Anlagen (‚diversifizieren’) das Gesamtergebnis zu optimieren: Mehr Rendite bei gleichem Risiko oder weniger Risiko bei gleicher Rendite. Das Ertrags-Risiko-Verhältnis eines diversifizierten Portfolios ist jeder Anlage in nur eine einzelne Anlage überlegen.

 

Bereits 2004 widerlegte der internationale Investment- und Finanzmarktexperte, Rolf B. Pieper, in einem Fachartikel in der Tageszeitschrift „Liechtensteiner Volksblatt“ die moderne Portfoliotheorie. Sowohl Markowitz als auch James Tobin mit seiner Tobin-Separation unterstellen in Ihren Annahmen die Existenz eine risikolose Anlageform. Staatsanleihen galten beispielsweise lange Zeit als risikolos. Heute stellen wir in Zeiten von Null- und Negativzinsen fest, dass der risikolose Zins in Zinsloses Risiko gewandelt wurde.

 

Das von Rolf B. Pieper entwickelte Multi-Asset-Konzept zur Portfolio-Optimierung heißt TRIVERSIFIKATION. Es wird hierbei horizontal und vertikal diversifiziert. Viele Investmentinstrumente und –Ansätze mit möglichst geringer Korrelation (also Wechselwirkung) werden kombiniert, um das Rendite-Risiko-Verhältnis auszubalancieren. Zusätzlich werden hierbei Aspekte der geographischen Diversifikation und Lagerstättenqualität und nicht zuletzt Sachwerte mit physischem Besitz berücksichtigt.

Vermögensgegenstände müssen selbstständig, das heißt einzeln und unabhängig voneinander bewertbar und einzeln veräußerbar sein. Am besten geht beides bei Sachwerten!

 

Sachwerte

Was sind Sachwerte?

Das Handelsgesetzbuch verwendet an knapp 200 Stellen den Begriff des Vermögensgegenstandes. Definiert wird er leider nicht. Nach herkömmlicher Rechtsauffassung jedoch sind Vermögensgegenstände

  • materielle Güter, also bewegliche und unbewegliche Sachen;

  • immaterielle Güter, hier vor allem Schuldforderungen aller Art und Rechtsgüter wie etwa Patente, Lizenzen, Warenzeichen oder Urheberrechte.

 

Für deren wirtschaftliche Bewertung gibt es Gesetze und Verordnungen wie das Bewertungsgesetz (BewG) oder die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV). Es gibt das Bilanzrecht und unterschiedlichste Bilanzierungsregeln. Oder es gibt Gutachter, Sachverständige und Zertifikate. Fazit: Sachwerte sind in der Regel recht objektiv ermittelbare Werte.

 

Sachen können gemäß § 90 BGB „nur körperliche Gegenstände“ sein. Also entweder eine Immobilie, das heißt eine unbewegliche Sache (ein Grundstück oder ein grundstücksgleiches Recht) oder eine bewegliche Sache. Letzteres wiederum kann alles sein: von der kompletten Fabrik über eine Maschine, ein Fahrzeug, Edelmetalle oder Edelsteine – bis hin zu Schmuckstück.

 

>Wenn Sie es nicht anfassen – oder wenigstens ansehen – können, ist es keine Sache und im Sinne der Vermögensbildung und -Sicherung – auch nichts wert.

 

Sachwerte wie Edelmetalle, Edelsteine und Wald sorgen in Krisenzeiten für Stabilität und Sicherheit!

 

Anleger möchten Werte, die sie sich im Laufe des Lebens erarbeitet hat, dauerhaft erhalten und gegen Risiken absichern. Das ist in vermeintlichen Krisenzeiten mit möglichen Negativzinsen, Euro-Unsicherheit, Finanzkrisen, schwacher Wirtschaft, Rezession und Inflationsängsten mit Sachwerten sehr einfach möglich. Die traditionellen Anlagemöglichkeiten wie Sparbuch, Festgeld, Lebensversicherung oder Bausparvertrag enttäuschen – durch Inflation und kalte Enteignung erfährt das Geld auf der Bank deutlichen Kaufkraftverlust. Wer der Stabilität des Währungssystems generell misstraut, wird wahrscheinlich weniger auf Geld- und Aktienmärkte setzen und sich eher für Sachwerte entscheiden. Sachwerte – das bedeutet meistens etwas Handfestes. Hierbei ist Knappheit der beste Nährboden für Rendite. Angebot und Nachfrage sind ebenso entscheidend wie die richtige Lagerstätte!

 

Das Fürstentum Liechtenstein

Ein Land – alle Vorteile: Das Fürstentum Liechtenstein

 

Vermögenswerte über Generationen hinweg sichern und vor Gefahren schützen.

 

Dort wo Vermögen aufgebaut oder vorhanden ist, sind Verlustgefahren und Zerstörungsrisiken meist nie weit entfernt. Ein Blick in die Vergangenheit genügt, um zu erkennen, dass Vermögen seit jeher auf unterschiedlichste Weise bedroht ist. Familien und Unternehmer, die es schaffen, die einst aufgebauten Vermögen zu erhalten und zu vermehren, haben eines gemeinsam! Sie verstehen es, sich an ein sich ständig veränderndes Umfeld anzupassen und ihre Vermögen dank Weitblick und Klarheit vor Verlustgefahren und Zerstörungsrisiken abzusichern. Gefahren gehen meist von politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Unbeständigkeiten aus, die sich aus Finanzkrisen, Wirtschaftskrisen oder Staatskrisen entwickeln können. Risiken hingegen entstehen meist auch im innerfamiliären Bereich. Familienmitglieder wollen sich entwickeln, entfalten und genießen. Sie wollen die eigenen Vorstellungen vom Leben verwirklichen. Daraus können sich familiäre Konflikte mit Risiken für das Familienvermögen ergeben. Deshalb ist es mehr als richtig, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen, wie Vermögen und Werte vor Verlust und Zerstörung geschützt werden können.

 

Vermögen verpflichtet» drückt aus, dass für zu schaffendes oder einmal erschaffenes Vermögen Sorge zu tragen ist und jene Werte benannt werden sollten, die den Grundstein für einen langfristigen Erhalt legen können. Denn Vermögen, das langfristig Bestand haben soll, benötigt ein solides Fundament:

 

  • klare Visionen, Zielvorgaben und Strategie 

  • Orientierung und Richtung

  • schriftlich festgehaltene Planung und Vereinbarungen

  • geeignete Gestaltungs- und Schutzinstrumente

 

Über eine bewusste Vermögensplanung lässt sich der kurz-, mittel- und langfristige Vermögensbedarf ableiten und damit zusammenhängend die Budgetierung, Finanz- und Investitionsplanung sowie Steuerplanung gestalten. Der liechtensteinische Finanzplatz steht in der Tradition von qualifizierter Vermögenssicherung. Die finanzielle Privatsphäre wird hier als ein hohes Gut geachtet.

 

Liechtenstein bietet den idealen Schutzwall für Privatheit, Vermögen und Eigentum.

 

Die Zugangsmöglichkeiten zum Schutzwall für Privatheit, Vermögen und Eigentum bei Liechtensteiner Banken und professionellen Vermögensverwaltern steht Privatanlegern leider nur erschwert Verfügung, rein professionelle Marktteilnehmer (Finanzdienstleistern) oder institutionellen Investoren ist dieser Weg offen. Meist sind Mindesteinlagen von 250.000 Euro und mehr erforderlich.

Nur wenige qualifizierte Finanz- und Vermögensberater Berater in Deutschland können als Privatanlegern den Standort Liechtenstein für

  • Vermögensaufbau

  • Vermögenssicherung

  • Wertesicherung

  • Altersvorsorge

  • Liquiditätssicherung

  • Lagerung

  • Banking

 

öffnen, denn Liechtenstein bietet den idealen Schutzwall für Privatheit, Vermögen und Eigentum.

Hier sind wir der Spezialist an Ihrer Seite!

 

Unsere Services für Sie:

  • SI Strategy Basket (SISB): Edelmetalle: Lagerung im offenen Zolllager. Mehrwertsteuerfreie Lagerung unter höchsten Sicherheitsbedingungen. >link

  • SI Brokerage: Ihr Konto und Depot im Fürstentum >link

  • SI Live Value Plan (LVP) Diversifikation für Geldanlage und Ruhestand, individueller Vermögensaufbau und private Altersvorsorge mit modernen, maßgeschneiderten Versicherungsprodukten. >link

  • SI Business: Die Gründung eines Unternehmens in Liechtenstein >link

Ihr direkter Draht zum Ansprechpartner:    Rolf B. Pieper

                                                                                  +49 (0)173 2865733

                                                                                  rbp@efm-experten.de 

 

Download Broschüre Finanzplatz Liechtenstein hier.

 

 

Übersicht:

Deshalb ist Liechtenstein auch für Sie so wertvoll.
 

  • Mitgliedschaft seit 1995 im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ↗Freizügigkeit des Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs – im Gegensatz zur Schweiz.

  • Währungsraum Schweizer Franken ↗kein Euro ↗Zugang zu alternativem Währungsraum

  • Keine EU-Mitgliedschaft - keine ESM-Haftungsrisiken ↗keine Haftung für andere Länder

  • Stabile, kapitalstarke Banken durch die höchsten Eigenmittel in Europa (17 % EK-Quote) ↗keine Bankenpleiten ↗ kein Bail-In

  • Kein/Kaum Kreditbanking / Investmentbanking ↗keine Zockermentalität und Derivate

  • Keine Staatsverschuldung ↗Keine Staatshilfen ↗keine Rettungspakete nötig

  • AAA-Rating durch Standard&Poor’s ↗Höchste Bewertung und Stabilität für den Finanzplatz

  • Höchstes PRO-KOPF-BIP (137.000 US $) auf der Welt ↗ stabile Wirtschaftsleistung mit diversifizierter Wirtschaft

  • Keine NATO-Mitgliedschaft ↗kein Bündnisfall ↗keine Spannungsfelder mit anderen Wirtschafträumen

  • Kein Zugang für Nordamerikaner ↗kein „Druck/Erpressung“ wie bspw. bei der Schweiz

  • Keine Notstandsgesetze als einziger Staat in Europa!!! ↗Als Notstandsgesetze (auch Notstandsrecht) bezeichnet man Gesetze für eine Krisensituation. Ein Staat kann in so einer Krise nicht durch ordentliche verfassungsmäßige Verfahren regiert werden. Der Ausweg wird darin gesehen, bestimmte Befugnisse auf die Regierung oder einzelne Personen zu übertragen. ↗Beispiele: Am 14. Februar 1924 kam es infolge der dritten Steuerverordnung zur Einführung einer Zwangshypothek auf Immobilien in Form einer Geldentwertungs-Ausgleichssteuer in Preußen. ↗ im Jahr 1952 kam das Gesetz zum Lastenausgleich Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere betraf das Immobilien), eine Lastenausgleichsabgabe zahlen mussten.  Die Höhe dieser Abgabe wurde nach der Höhe des Vermögens mit Stand vom 21. Juni 1948 berechnet. Die Abgabe belief sich auf 50 % des berechneten Vermögenswertes und konnte in bis zu 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in den Ausgleichsfonds eingezahlt werden